3.296.455 Beschäftigte im Jänner 2010
Nr. 5 vom 2. Februar 2010
Am Stichtag 31. Jänner 2010 betrug die Zahl der bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern und Krankenfürsorgeanstalten gemeldeten und ihnen gleichgestellten unselbstständig Erwerbstätigen (Beschäftigte) 3,296.455. Darunter waren 1,708.684 Männer, sowie 1,587.771 Frauen.
Gegenüber dem Vorjahr ist die Gesamtzahl der Beschäftigten um 42.245 bzw. 1,27 % gesunken. Die Zahl der männlichen Arbeitskräfte verringerte sich um 37.095 (- 2,12 %) und die der weiblichen um 5.150 (- 0,32 %). Bis auf die Bundesländer Burgenland und Tirol weisen die übrigen Bundesländer eine Abnahme des Beschäftigtenstandes auf. Den absolut größten Abgang hat Wien mit 9.332 Personen, den relativ größten Salzburg mit 2,30 %.
Gegenüber dem Vormonat ist der Beschäftigtenstand um 20.033 Personen bzw. 0,60 % gesunken. Die Zahl der männlichen Arbeitnehmer verringerte sich um 16.177 (- 0,94 %) und die der weiblichen um 3.856 (- 0,24 %). Alle Bundesländer weisen eine Abnahme des Beschäftigtenstandes auf. Der absolut und relativ größte Abgang ist in Salzburg mit 6.798 Personen bzw. mit 2,83 % zu beobachten.
Im Beschäftigtenstand vom 31. Jänner 2010 sind 10.252 präsenzdienstleistende Personen und 97.672 Karenz- bzw. Kinderbetreuungsgeldbezieher(innen) enthalten.
Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,2 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird beim Arzt durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten bzw. einer Patientin und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.
Am Stichtag 31. Jänner 2010 betrug die Zahl der bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern und Krankenfürsorgeanstalten gemeldeten und ihnen gleichgestellten unselbstständig Erwerbstätigen (Beschäftigte) 3,296.455. Darunter waren 1,708.684 Männer, sowie 1,587.771 Frauen.
Gegenüber dem Vorjahr ist die Gesamtzahl der Beschäftigten um 42.245 bzw. 1,27 % gesunken. Die Zahl der männlichen Arbeitskräfte verringerte sich um 37.095 (- 2,12 %) und die der weiblichen um 5.150 (- 0,32 %). Bis auf die Bundesländer Burgenland und Tirol weisen die übrigen Bundesländer eine Abnahme des Beschäftigtenstandes auf. Den absolut größten Abgang hat Wien mit 9.332 Personen, den relativ größten Salzburg mit 2,30 %.
Gegenüber dem Vormonat ist der Beschäftigtenstand um 20.033 Personen bzw. 0,60 % gesunken. Die Zahl der männlichen Arbeitnehmer verringerte sich um 16.177 (- 0,94 %) und die der weiblichen um 3.856 (- 0,24 %). Alle Bundesländer weisen eine Abnahme des Beschäftigtenstandes auf. Der absolut und relativ größte Abgang ist in Salzburg mit 6.798 Personen bzw. mit 2,83 % zu beobachten.
Im Beschäftigtenstand vom 31. Jänner 2010 sind 10.252 präsenzdienstleistende Personen und 97.672 Karenz- bzw. Kinderbetreuungsgeldbezieher(innen) enthalten.
Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,2 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird beim Arzt durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten bzw. einer Patientin und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.