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Digitale Pressemappe

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9. Sozialstaatsenquete - Ungleiche Einkommensverteilung und soziale Absicherung

vlnr: Steiner, Aiginger, Förster, Lyon, Probst, Bönke

Die Armutsfalle schnappt auch in Österreich immer öfter zu. Da eine wachsende Anzahl von Personen auch in Österreich in der Einkommensentwicklung - etwa wegen fehlender Qualifikationen - zurückfällt, sind diese nicht nur kurzfristig, sondern auch mittel- bis langfristig mit ökonomischen Problemen konfrontiert. Denn geringe Einkommen führen zu niedrigen Sozialleistungsbezügen und zu einer schwachen sozialen Absicherung. 

Die 9. Sozialstaatsenquete im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung ist dem Thema Zusammenhang der ungleichen Einkommensverteilung mit sozialer Absicherung gewidmet. 

Die Aussagen von Experten aus dem In- und Ausland, die jüngste Forschungsergebnisse zu diesem Thema darstellen und die Folgen der zunehmenden Einkommensungleichheit diskutieren, wurde vom Hauptverband und WIFO am 4. November ein gemeinsames Pressegespräch abgehalten. 

 

Hier finden Sie die Presseunterlage zum Download!


linkPresseunterlage_9. Sozialstaatsenquete_04112015 (1.5 MB)

linkFotos_Credit: Hauptverband der österr. SV-Träger/APA-Fotoservice/Hörmandinger Fotograf: Martin Hörmandinger  (148.0 MB)




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Architekturwettbewerb Hauptverband Neu

vlnr: DI Kislinger, Dr. Probst, DI Schörghofer, DI Grasmug









In einem EU-weiten, zweistufigen Realisierungswettbewerb wurde der Umbau, die Erweiterung und Sanierung der Zentrale des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger ausgeschrieben. Zur Präsentation der Ergebnisse lud der Hauptverband zum Pressegespräch und zur anschließenden Besichtigung der Ausstellung im Haus Wittgenstein am 19. Oktober ein.

 

Teilnehmer waren:

Dr. Josef Probst (Generaldirektor, Hauptverband)

DI Volker Schörghofer (Generaldirektor-Stv., Hauptverband)

DI Johannes Kislinger (Architekt, Juryleitung)

Walter Grasmug (Chaix et Morel)


Hier finden Sie die Presseunterlage zum Download:

Presseunterlage_UNH_19102015 (615.2 KB)




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Was erwarten sich Herr und Frau Österreicher von ihrem Gesundheitssystem?

Der Hauptverband beauftragte GfK Austria mit einer umfangreichen Studie zur Umsetzung der Gesundheitsreform. Was erwarten sich die Österreicherinnen und Österreicher für Leistungen und Angebote? Wie beurteilen sie neue Versorgungsformen im niedergelassenen Bereich und wie bewerten sie eine schnelle Erstinformation per Telefon? 

Zur Präsentation der Ergebnisse lud der Hauptverband zum Pressegespräch am 5. Oktober 2015.


Hier finden Sie die Unterlagen zum Download!


linkPresseunterlage_Bevölkerungsstudie_05102015 (498.5 KB)

linkGfK_Bevölkerungsstudie_05102015 (400.6 KB)





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Frühe Hilfen - Gut begleitet von Anfang an!

Logo_Fruehe_Hilfen.jpg

In fünf Modellregionen errichteten die Gebietskrankenkassen in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark und Kärnten gemeinsam mit der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit Strukturen für eine zielgerichtete und unterstützende Familienbegleitung von der Schwangerschaft bis zum Kindesalter von 3 Jahren.
Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger unterstützte maßgeblich dabei und lud gemeinsam mit den beteiligten Gebietskrankenkassen und  der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit zum Pressegespräch am 12. August 2015.


linkPresseinformation_Frühe Hilfen_12082015 (1.5 MB)

linkFAQ_Frühe Hilfen (1.4 MB)

linkYouTube Video




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Mehr Zahngesundheit für unsere Kinder und Jugendlichen - Neue Leistungen der Sozialversicherung bei Zahnspangen-Versorgung

 Ab dem 1. Juli 2015 gibt es  für Kinder und Jugendliche bei medizinischer Notwendigkeit bis zum 18. Lebensjahr zwei neue Leistungen der sozialen Krankenversicherung, die durch 180 Kieferorthopäden erbracht werden.

Anlässlich des Starts luden der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und die Österreichische Zahnärztekammer zum Medienseminaram 30.6.2015.


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linkUnterlage_Medienseminar_30062015 (1.3 MB)




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Rettungsflüge mit dem Hubschrauber

Neuer Vertrag zwischen Sozialversicherung und Flugrettungsbetreibern bringt Kostensicherheit für Unfallopfer


Ab 1. Juli 2015 gehört eine oftmals entstandene Kostensituation für Unfallopfer nach einer Bergung mit dem Hubschrauber der Vergangenheit an. Die Sozialversicherung und die IG-Notarzthubschrauber – ein Schulterschluss aller Flugrettungsorganisationen – haben in konstruktiven Verhandlungen einen Vertragsabschluss erzielt, der alle Unsicherheiten hinsichtlich der Kostenübernahmen nach Hubschrauber-Rettungsflügen im Interesse der Geretteten beseitigt. 

Die Details dieses Vertrages und die künftigen geltenden Bestimmungen im Bereich des Flugrettungswesens aber auch Empfehlungen wie der Einzelne sich noch besser absichern kann, wurden im Rahmen einer Pressekonferenz am 18. Juni 2015 vorgestellt.


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linkPresseunterlage_Flugrettung_19062015 (267.2 KB)

  linkGrafik "Flugrettung"




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Herzinsuffizienzpatienten benötigen strukturierte Versorgung

In Österreich leiden rund 300.000 Menschen an chronischer Herzschwäche.
Ideal wäre eine flächendeckend vorhandene, strukturierte Versorgung dieser Patienten. Das fehlt, wurde am 7. Mai 2015 bei einer Pressekonferenz in Wien aus Anlass des Europäischen Tages der Herzinsuffizienz festgestellt.

Hier finden Sie die Presseunterlage zum Download:

linkPresseunterlage_Herzinsuffizienz_07052015 (469.0 KB)




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Länger leben, besser leben – trotz Diabetes!

Aktuelle Evaluierung beweist: mit strukturierter Betreuung zum Therapieerfolg!

24. März 2015

Der Name ist Programm: „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ nennt sich das von der Österreichischen Sozialversicherung im Jahr 2007 entwickelte Disease Management Programm (DMP), das chronisch Kranken eine intensivere Betreuung durch den Arzt sowie auch mehr Wissen über die Krankheit und damit ein optimiertes Selbstmanagement verschafft. Den Erfolg des innovativen Programms zeigt nun eine ganz aktuelle Studie aus Österreich, die erstmals den vielfältigen Nutzen für PatientInnen ganz klar unter Beweis stellt.


linkExecutive Summary_PK Therapie Aktiv (231.2 KB)




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Zwei neue Leistungen der Sozialversicherung bei Zahnspangen-Versorgung

16. Februar 2015

Nach harten Verhandlungen haben sich die Sozialversicherung und die Österreichische Zahnärztekammer auf einen Vertrag für eine neue kieferorthopädische Sachleistungsversorgung für Kinder und Jugendliche geeinigt. Demnach wird es für Kinder und Jugendliche ab dem 1. Juli 2015 bei medizinischer Notwendigkeit bis zum 18. Lebensjahr zwei neue Leistungen der sozialen Krankenversicherung geben, die durch 180 Kieferorthopäden sichergestellt wird. Aus Anlass der Vertragsunterzeichnung luden der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und die Österreichische Zahnärztekammer zum Pressegespräch.


linkDownload_Presseunterlage (890.9 KB)




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Der Erstattungskodex des Hauptverbands – Mit modernen Medikamenten sicher versorgt

Die österreichische Sozialversicherung hat ein vitales Interesse an einer lückenlos qualitätsgesicherten Versorgung ihrer Versicherten mit entsprechenden Medikamenten. Der Hauptverband trägt dem durch die Herausgabe des Erstattungskodex – indem sich derzeit rund 6.650 verschiedene Packungen von Arzneispezialitäten befinden – Rechnung. Dadurch wird die Versorgung der Patientinnen und Patienten mit hochwertigen Arzneimitteln zu ökonomisch vernünftigen Preisen gesichert.  


Der Erstattungskodex wurde im Laufe der vergangenen 10 Jahre durch zahlreiche funktionale Tools und Applikationen wie etwa EKO2go erweitert. Aus diesem Anlass lud der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger zum Pressegespräch am 15. Jänner 2015.


linkPresseunterlage_10 Jahre EKO_1 (793.4 KB)

linkPresseunterlage_10 Jahre EKO_2 (466.9 KB)

linkPresseunterlage_10 Jahre EKO_Präsentation (775.5 KB)




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e-card-Taurus der Sozialversicherung

Die e-card der Sozialversicherung reist in den kommenden 15 Monaten mit 10.000 PS quer durch Österreich!

Anlässlich 10 Jahre e-card soll Österreichs beliebteste elektronische Karte viel öfter sichtbar sein, als nur im Augenblick des Steckens beim Arzt, im Spital oder in Ambulanzen. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und Austria Card als Kartenproduzent haben sich daher gemeinsam zum Informationsprojekt „e-card-Taurus der Sozialversicherung“ entschlossen. Im Zentrum steht eine Taurus-Lokomotive der ÖBB, gebrandet und künstlerisch gestaltet im Design der e-card.


Startschuss für die Informations-Tour fiel im Rahmen einer feierlichen Loktaufe am 24.11.2014 um 9:30 Uhr

am Bahnhof Wien Praterstern, auf Gleis 4

 

Den Startschuss gaben:  

Dr.in Sabine Oberhauser, Bundesministerin für Gesundheit

Mag. Peter McDonald, Vorstandsvorsitzender, Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger 

Dr. Josef Probst, Generaldirektor, Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger

DI Jochen Hense, CEO Austria Card

Mag. Christian Kern, CEO Österreichische Bundesbahnen


linkDownload_Presseunterlage (1.4 MB)


Die e-card-Taurus der Sozialversicherung und der Austria Card

Das Motto auf der e-card-Taurus lautet „modern-schnell-sicher“ – dafür steht die e-card der Sozialversicherung mit ihren zahlreichen schnellen sowie sicheren Anwendungen für PatientInnen im österreichischen Gesundheitswesen.  Auch 10 Jahre nach dem Start sieht es die Sozialversicherung als ihre Aufgabe, die e-card laufend ins Gedächtnis der Bevölkerung zu rufen und damit gleichzeitig über die Leistungen allgemein zu informieren. Die e-card ist der Schlüssel für die Bevölkerung, der einen hochsicheren, jederzeit verfügbaren Zugang zum Gesundheitssystem bietet.




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8. Sozialstaatsenquete

am 27. Oktober 2014 im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Aktuelle Untersuchungen zeigen: große Einkommensungleichheiten in einem Land erschweren den sozialen Aufstieg und bremsen die wirtschaftliche Prosperität. Die schwache Entwicklung des Lohn- und Wirtschaftswachstums bedeutet auch für Länder wie Österreich und Deutschland, ebenso wie im europaweiten Vergleich eine zunehmend ungleiche Verteilung von Einkommen und Chancen.


Die diesjährige 8. Sozialstaatsenquete, veranstaltet vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo), befasst sich mit dem Thema „Soziale Mobilität und Einkommens-ungleichheiten“ in Europa.


linkPresseunterlage_PG_Sozialstaatsenquete_2014 (1.4 MB)

linkPresseaussendung_Sozialstaatsenquete_2014 (777.5 KB)

link8. Sozialstaatsenquete Veranstaltung




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e-card: neuer Partner – neues Design

Beginnend mit 13. Oktober 2014 wird eine neue Generation der e-card produziert und ausgeliefert. Mit Austria Card, einem der wenigen Weltmarktführer in der Entwicklung von hochspezialisierter Chipkartentechnologie, hat der Hauptverband in einem europaweiten Vergabeverfahren einmal mehr einen äußerst kompetenten Partner für die e-card-Produktion gefunden. 

Austria Card wird in den nächsten fünf Jahren für die österreichischen Versicherten rund 9,3 Millionen personalisierte, bürgerkartenfähige e-cards produzieren.

Über die Details luden der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und Austria Card zum Pressegespräch am 25. September 2014.


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linkPresseunterlage_PGe-card_25092014 (378.0 KB)




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Das erwarten sich die ÖsterreicherInnen von der Gesundheitsreform und einer neuen Primärversorgung

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger beauftragte GfK Austria im Frühjahr 2014 mit einer Studie zu aktuellen Themen der Gesundheitsreform, insbesondere der neuen Primärversorgung und der geplanten telefon- und webbasierten medizinischen Erstinformation. Die Meinung der Österreicher und Österreicherinnen dazu ist eindeutig: Sie wollen mehr Zeit für Gespräche zwischen Arzt und Patient, flexiblere und längere Öffnungszeiten und weniger unnötige Wege. Zur Präsentation der Ergebnisse lud der Hauptverband am 16. Juli 2014 zum Pressegespräch.


linkPresseunterlage_16072014 (375.3 KB)

linkPresseaussendung_Umfrage GfK-Austria (246.8 KB)




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Weltnichtrauchertag 2014: "Rauchfrei durch's Leben- wie kann das gelingen?"

Jedes Jahr am 31. Mai findet seit 1987 der Welt-Nichtrauchertag statt, um auf die Risiken durchs Rauchen und die Vorteile der Rauchfreiheit besonders hinzuweisen. 

Der individuelle Nutzen eines rauchfreien Lebens soll hervorgehoben werden. Menschen sollen in jeder Lebenslage am Weg in die Rauchfreiheit motiviert und nterstützt werden.
Als modernes Instrument zur Unterstützung beim Rauchstopp haben der Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchfrei Telefon die Rauchfrei App entwickelt. Diese App sowie österreichweite Angebote zur Tabakentwöhnung wurden am 27. Mai 2014 anlässlich des Weltnichtrauchertages im Rahmen eines Pressegesprächs im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz vorgestellt.


linkPressemappe_WNRT-2014 (2.0 MB)

linkRauchfrei App

linkRauchfrei Telefon




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Neuer Diabetes-Pass soll Patientinnen und Patienten im Umgang mit der Zuckerkrankheit unterstützen

Diabetes ist eine in Österreich weit verbreitete Krankheit, die aufgrund der Zunahme älterer Patientinnen und Patienten sowie junger Übergewichtiger noch stärker zunehmen wird. In Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM) und der Österreichischen Diabetes-Gesellschaft (ÖDG) hat die Sozialversicherung den Diabetes-Pass neu aufgelegt. Der Diabetes-Pass ist ein wichtiges Hilfsmittel für einen effizienten und erfolgreichen Umgang mit dieser Volkskrankheit und unterstützt zudem das Disease Management Programm „Therapie Aktiv - Diabetes im Griff“.
Aus Anlass des am 14.November stattfindenden Welt-Diabetestages und der Präsentation des neuen Diabetes-Passes lud der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger zu einem Pressegespräch.

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linkPresseunterlage_14112013 (839.9 KB)

linkCredit_Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger-APA-FotoserviceRastegar (3.5 MB)




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Finanzkrise, Sparzwang und Perspektiven für die Systeme der sozialen Sicherheit

Die Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise zwingen europaweit zum massiven und spürbaren „Einsatz des Rotstiftes“ bei den öffentlichen Ausgaben. Ein Umstand, der sich auch auf die Systeme der sozialen Sicherheit auswirkt. Vor allem am Beginn der Finanzkrise haben aber diese Systeme die schlimmsten Auswirkungen für die Bevölkerung abgemildert.

Wie geht es mit dem Sozialstaat in Zukunft weiter?
Antworten darauf diskutieren ExpertInnen im Rahmen der 7. Sozialstaatsenquete, veranstaltet vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, am 23. Oktober in Wien.

Die Enquete mit dem Titel „Wie verändert die Finanzkrise die Systeme der sozialen Sicherheit in Österreich und in Europa“ präsentiert eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen der Finanzkrise auf die Soziale Sicherung, zeigt Ansatzpunkte für die soziale Krisenbewältigung und prognostiziert mögliche langfristige Entwicklungslinien des Sozialstaates.

linkPresseunterlage (801.5 KB)

linkCredit - Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger_APA-FotoserviceSchedl (356.5 KB)

link7. Sozialstaatsenquete




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Was bringt die Gesundheitsreform den Patientinnen und Patienten?

EINFACH zu Befunden mit der e-card, SCHNELL zur medizinischen Hilfe und Information und SICHER durch das Gesundheitssystem: Das sind die wichtigsten Ziele der Gesundheitsreform 2013, mit denen das österreichische Gesundheitswesen durch die Sozialversicherung, den Bund und die neun Bundesländer gemeinsam für die Zukunft abgesichert werden soll. Langfristige chronische Erkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen stellen das Gesundheitssystem nicht nur vor massive finanzielle Herausforderungen, sondern erfordern auch die Verlagerung gesellschaftlicher Ressourcen und Nachhaltigkeit in der Gesundheitspolitik. Die Patientinnen und Patienten spielen dabei eine wichtige Rolle: Einerseits als ExpertInnen ihrer eigenen Gesundheit und anderseits als wichtige Player im Gesundheitswesen mit hoher Erfahrungskompetenz. Um diese Aufgabe wahrnehmen zu können, fordert die Selbsthilfe eine gesetzliche Verankerung und eine stabile Basisfinanzierung. Das Beispiel Deutschland zeigt, wie es gehen kann.

Unter dem Titel „Steht der Patient tatsächlich im Mittelpunkt ? - 250.000 Menschen wollen eine gesetzlich verankerte Selbsthilfe“ veranstaltet der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gemeinsam mit der ARGE Selbsthilfe Österreich - einem Zusammenschluss von rund 1.700 Selbsthilfegruppen – einen Tag der Selbsthilfe. Aus diesem Anlass lud der Hauptverband und die ARGE Selbsthilfe Österreich die VertreterInnen der Print- und elektronischen Medien zum Pressegespräch am 9. Oktober 2013.

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linkPresseunterlage (1.6 MB)

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linkCredit_Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger-APA-FotoserviceSchedl (454.8 KB)




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Wenn Depression die Hauptrolle spielt

Cover_Depressionsbuch.jpg 8. Oktober 2013
10:00 Uhr
SKY Cafe.Restaurant.Bar

Steffl Department Store
Kärntner Straße 19
1010 Wien

Dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist es ein Anliegen, über Depressionen aufzuklären und konkrete Hilfestellungen zu bieten. Das vierte Buch der erfolgreichen Reihe „Gesund werden. Gesund bleiben“ ist darum diesem Krankheitsbild gewidmet. Der praxisorientierte Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen rund ums Thema Depression und bietet bewährte Hinweise und alltagstaugliche Experten-Tipps zur Bewältigung der Krankheit. Mit dem Ziel, dass die Betroffenen ihr Leben und ihren Alltag schneller wieder genießen können.
Wir laden Sie herzlich zur Buchpräsentation ein.
Neben dem Herausgeber steht Ihnen auch der Autor Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata als Gesprächspartner zur Verfügung.

linkEinladung_08102013 (359.4 KB)

linkBuchreihe: Von der Depression zur Lebensfreude

linkPresseunterlage (1.2 MB)

linkFoto_Univ.-Doz. Dr. Dantendorfer, Univ.-Prof. Dr. Claudia Klier, Dr. Schelling, Univ.-Prof. Dr. Wancata