3.426.634 Beschäftigte im Juni 2010
Nr. 26 vom 5. Juli 2010
Am Stichtag 30. Juni 2010 betrug die Zahl der bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern und Krankenfürsorgeanstalten gemeldeten und ihnen gleichgestellten unselbstständig Erwerbstätigen (Beschäftigte) 3,426.634. Darunter waren 1,820.763 Männer, sowie 1,605.871 Frauen.
Gegenüber dem Vorjahr ist die Gesamtzahl der Beschäftigten um 32.555 bzw. 0,96 % gestiegen. Die Zahl der männlichen Arbeitskräfte erhöhte sich um 16.857 (+ 0,93 %) und die der weiblichen um 15.698 (+ 0,99 %). Alle Bundesländer weisen eine Zunahme des Beschäftigtenstandes auf. Den absolut und relativ größten Zugang hat Tirol mit 6.283 Personen bzw. mit 2,11 %.
Gegenüber dem Vormonat ist der Beschäftigtenstand um 38.170 Personen bzw. um 1,13 % gestiegen. Die Zahl der männlichen Arbeitnehmer erhöhte sich um 19.941 (+ 1,11 %) und die der weiblichen um 18.229 (+ 1,15 %). Alle Bundesländer weisen eine Zunahme des Beschäftigtenstandes auf. Der absolut und relativ größte Zugang ist in Tirol mit 8.788 Personen bzw. mit 2,98 % zu beobachten.
Im Beschäftigtenstand vom 30. Juni 2010 sind 12.789 präsenzdienstleistende Personen und 95.375 Karenz- bzw. Kinderbetreuungsgeldbezieher(innen) enthalten.
Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,2 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird beim Arzt durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten bzw. einer Patientin und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.
Am Stichtag 30. Juni 2010 betrug die Zahl der bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern und Krankenfürsorgeanstalten gemeldeten und ihnen gleichgestellten unselbstständig Erwerbstätigen (Beschäftigte) 3,426.634. Darunter waren 1,820.763 Männer, sowie 1,605.871 Frauen.
Gegenüber dem Vorjahr ist die Gesamtzahl der Beschäftigten um 32.555 bzw. 0,96 % gestiegen. Die Zahl der männlichen Arbeitskräfte erhöhte sich um 16.857 (+ 0,93 %) und die der weiblichen um 15.698 (+ 0,99 %). Alle Bundesländer weisen eine Zunahme des Beschäftigtenstandes auf. Den absolut und relativ größten Zugang hat Tirol mit 6.283 Personen bzw. mit 2,11 %.
Gegenüber dem Vormonat ist der Beschäftigtenstand um 38.170 Personen bzw. um 1,13 % gestiegen. Die Zahl der männlichen Arbeitnehmer erhöhte sich um 19.941 (+ 1,11 %) und die der weiblichen um 18.229 (+ 1,15 %). Alle Bundesländer weisen eine Zunahme des Beschäftigtenstandes auf. Der absolut und relativ größte Zugang ist in Tirol mit 8.788 Personen bzw. mit 2,98 % zu beobachten.
Im Beschäftigtenstand vom 30. Juni 2010 sind 12.789 präsenzdienstleistende Personen und 95.375 Karenz- bzw. Kinderbetreuungsgeldbezieher(innen) enthalten.
Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,2 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird beim Arzt durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten bzw. einer Patientin und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs.

