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Digitale Pressemappe

Hier finden Sie unsere Presseunterlagen in digitaler Form !


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Die Zukunft der medizinischen Versorgung am Land


Pressegespräch Mediznische Versorgung am Land Medizinische Versorgung vor der Haustür, in der eigenen Gemeinde – das ist ein großer Wunsch der Österreicherinnen und Österreicher. Kommunalnet hat im Auftrag des Hauptverbandes der
österreichischen Sozialversicherungsträger eine Umfrage zur regionalen Gesundheitsversorgung in über 1.500 Kommunen durchgeführt.
Dabei wurden unter anderem die Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem, die Rolle des Hausarztes in der Gemeinde sowie die Einstellung zu neuen Angeboten der Primärversorgung abgefragt.

Die Ergebnisse der Befragung sowie mögliche Lösungswege wurden von Helmut Mödlhammer und Ulrike Rabmer-Koller in einer gemeinsamen Pressekonferenz am 21. November 2016 vorgestellt:


linkPresseunterlage: Mediznische Versorgung am Land (99.7 KB)
linkUmfrageergebnisse




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„Arbeiten in der Wolke“- Soziale Sicherung und Sozialstaatsfinanzierung im Spiegel digitalisierter Arbeitsmärkte


PK Sozialstaatsenquete

„Clouds“ und „Crowds“: Die digitale Vernetzung eröffnet in der Arbeitswelt neue Möglichkeiten, wie, wo und von wem etwas produziert wird. Arbeitskräfte können weltweit über Internetplattformen kostengünstig, flexibel und schnell in unternehmerische Aufgaben- und Projektbearbeitung eingebunden werden. Aber wie steht es um die Geschäftsmodelle dieser neuen Arbeitsorganisation? Die vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) und dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger organisierte 10. Sozialstaatsenquete befasst sich heuer mit der möglichen Einbindung von typischen Modellen in das System der Sozialen Sicherheit und den Auswirkungen auf die Finanzierung von Sozialleistungen - und hat dazu namhafte Experten aus dem In- und Ausland eingeladen.


Hier finden Sie Fotolink und Presseunterlage:

linkPresseunterlage Sozialstaatsenquete 2016 (538.7 KB)

linkAbstract_Boes (68.6 KB)

linkAbstract_Fehmel (115.7 KB)

linkAbstract_Kuba (156.7 KB)

linkAbstract_Risak (70.8 KB)

linkFotogalerie




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Bessere Kommunikation als Motor für mehr Gesundheitskompetenz

Pressegespräch Gesundheitskompetenz Eine gute Kommunikation zwischen Patienten und Gesundheitspersonal hat einen positiven Effekt auf die Versorgungsqualität. Die Strategie „Verbesserung der Gesprächsqualität in der Krankenversorgung“ ist eine Maßnahme zur Umsetzung der Rahmen-Gesundheitsziele und wurde von Bund, Ländern und Sozialversicherung gemeinsam erarbeitet. Gute und verständliche Patienteninformation und Schulung der Mitarbeiter im Gesundheitssystem sind dabei zentrale Ansatzpunkte. Über die Details dieser Strategie lud der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen zum Pressegespräch am 13. Oktober 2016.

 

Hier finden Sie die Unterlagen zum Download sowie ein Informationsvideo zum Thema Gesundheitskompetenz:

linkPresseunterlage_ÖPGK_13102016 (862.8 KB)

linkÖsterreichische Plattform Gesundheitskompetenz (213.4 KB)

linkÖPGK-Maßnahme_Gesundheitskompetenz-Coaching (154.3 KB)

linkÖPGK-Maßnahme_Gesundheitskompetenz-SV (73.0 KB)

linkÖPGK-Maßnahme_Gesundheitskompetenz-Land OÖ (541.1 KB)

linkStrategiepapier_Gesprächsqualität (685.5 KB)

linkVerbesserung der Gesprächsqualität_Patientenanwaltschaft (104.8 KB)

linkVideo Pressegespräch

linkO-Ton Pressegespräch








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Patientensicherheit ist oberstes Gebot: e-Medikation muss rasch für alle Patientinnen und Patienten in Österreich zur Verfügung stehen


Pressegespräch e-Medikation

Viele Patientinnen und Patienten nehmen gleichzeitig mehrere Medikamente ein, die nicht nur von der Hausärztin oder dem Hausarzt, sondern auch von Fachärztinnen bzw. Fachärzten oder Krankenhäusern verordnet wurden. Zusätzlich werden oft in der Apotheke empfohlene rezeptfreie Arzneimittel eingenommen.
Das führt zu Mehrfachverordnungen und damit gefährlichen Wechselwirkungen. 
Genau deshalb muss die e-Medikation rasch österreichweit flächendeckend für alle Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen. Die technische Verfügbarkeit der e-Medikation wurde im Probetrieb in Deutschlandsberg bewiesen. Über die Details lud der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger zum Pressegespräch am 27. September 2016.


Hier finden Sie die Presseunterlage zum Download:

linkPresseunterlage_e-Medikation_27092016 (1.7 MB)

linkPG_e-Medikation_Präsentation_Schörghofer (523.0 KB)

linkPG_e-Medikation_Präsentation_Bachinger (1.1 MB)

linkO-Ton zum Pressegespräch





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9. Sozialstaatsenquete - Ungleiche Einkommensverteilung und soziale Absicherung

vlnr: Steiner, Aiginger, Förster, Lyon, Probst, Bönke

Die Armutsfalle schnappt auch in Österreich immer öfter zu. Da eine wachsende Anzahl von Personen auch in Österreich in der Einkommensentwicklung - etwa wegen fehlender Qualifikationen - zurückfällt, sind diese nicht nur kurzfristig, sondern auch mittel- bis langfristig mit ökonomischen Problemen konfrontiert. Denn geringe Einkommen führen zu niedrigen Sozialleistungsbezügen und zu einer schwachen sozialen Absicherung. 

Die 9. Sozialstaatsenquete im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung ist dem Thema Zusammenhang der ungleichen Einkommensverteilung mit sozialer Absicherung gewidmet. 

Die Aussagen von Experten aus dem In- und Ausland, die jüngste Forschungsergebnisse zu diesem Thema darstellen und die Folgen der zunehmenden Einkommensungleichheit diskutieren, wurde vom Hauptverband und WIFO am 4. November ein gemeinsames Pressegespräch abgehalten. 

 

Hier finden Sie die Presseunterlage zum Download!


linkPresseunterlage_9. Sozialstaatsenquete_04112015 (1.5 MB)

linkFotos_Credit: Hauptverband der österr. SV-Träger/APA-Fotoservice/Hörmandinger Fotograf: Martin Hörmandinger  (148.0 MB)




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Architekturwettbewerb Hauptverband Neu

vlnr: DI Kislinger, Dr. Probst, DI Schörghofer, DI Grasmug









In einem EU-weiten, zweistufigen Realisierungswettbewerb wurde der Umbau, die Erweiterung und Sanierung der Zentrale des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger ausgeschrieben. Zur Präsentation der Ergebnisse lud der Hauptverband zum Pressegespräch und zur anschließenden Besichtigung der Ausstellung im Haus Wittgenstein am 19. Oktober ein.

 

Teilnehmer waren:

Dr. Josef Probst (Generaldirektor, Hauptverband)

DI Volker Schörghofer (Generaldirektor-Stv., Hauptverband)

DI Johannes Kislinger (Architekt, Juryleitung)

Walter Grasmug (Chaix et Morel)


Hier finden Sie die Presseunterlage zum Download:

Presseunterlage_UNH_19102015 (615.2 KB)




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Was erwarten sich Herr und Frau Österreicher von ihrem Gesundheitssystem?

Der Hauptverband beauftragte GfK Austria mit einer umfangreichen Studie zur Umsetzung der Gesundheitsreform. Was erwarten sich die Österreicherinnen und Österreicher für Leistungen und Angebote? Wie beurteilen sie neue Versorgungsformen im niedergelassenen Bereich und wie bewerten sie eine schnelle Erstinformation per Telefon? 

Zur Präsentation der Ergebnisse lud der Hauptverband zum Pressegespräch am 5. Oktober 2015.


Hier finden Sie die Unterlagen zum Download!


linkPresseunterlage_Bevölkerungsstudie_05102015 (498.5 KB)

linkGfK_Bevölkerungsstudie_05102015 (400.6 KB)





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Frühe Hilfen - Gut begleitet von Anfang an!

Logo_Fruehe_Hilfen.jpg

In fünf Modellregionen errichteten die Gebietskrankenkassen in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark und Kärnten gemeinsam mit der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit Strukturen für eine zielgerichtete und unterstützende Familienbegleitung von der Schwangerschaft bis zum Kindesalter von 3 Jahren.
Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger unterstützte maßgeblich dabei und lud gemeinsam mit den beteiligten Gebietskrankenkassen und  der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit zum Pressegespräch am 12. August 2015.


linkPresseinformation_Frühe Hilfen_12082015 (1.5 MB)

linkFAQ_Frühe Hilfen (1.4 MB)

linkYouTube Video




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Mehr Zahngesundheit für unsere Kinder und Jugendlichen - Neue Leistungen der Sozialversicherung bei Zahnspangen-Versorgung

 Ab dem 1. Juli 2015 gibt es  für Kinder und Jugendliche bei medizinischer Notwendigkeit bis zum 18. Lebensjahr zwei neue Leistungen der sozialen Krankenversicherung, die durch 180 Kieferorthopäden erbracht werden.

Anlässlich des Starts luden der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und die Österreichische Zahnärztekammer zum Medienseminaram 30.6.2015.


Hier finden Sie die Unterlage zum Download!

linkUnterlage_Medienseminar_30062015 (1.3 MB)




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Rettungsflüge mit dem Hubschrauber

Neuer Vertrag zwischen Sozialversicherung und Flugrettungsbetreibern bringt Kostensicherheit für Unfallopfer


Ab 1. Juli 2015 gehört eine oftmals entstandene Kostensituation für Unfallopfer nach einer Bergung mit dem Hubschrauber der Vergangenheit an. Die Sozialversicherung und die IG-Notarzthubschrauber – ein Schulterschluss aller Flugrettungsorganisationen – haben in konstruktiven Verhandlungen einen Vertragsabschluss erzielt, der alle Unsicherheiten hinsichtlich der Kostenübernahmen nach Hubschrauber-Rettungsflügen im Interesse der Geretteten beseitigt. 

Die Details dieses Vertrages und die künftigen geltenden Bestimmungen im Bereich des Flugrettungswesens aber auch Empfehlungen wie der Einzelne sich noch besser absichern kann, wurden im Rahmen einer Pressekonferenz am 18. Juni 2015 vorgestellt.


Hier finden Sie die Presseunterlage zum Download!

linkPresseunterlage_Flugrettung_19062015 (267.2 KB)

  linkGrafik "Flugrettung"




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Herzinsuffizienzpatienten benötigen strukturierte Versorgung

In Österreich leiden rund 300.000 Menschen an chronischer Herzschwäche.
Ideal wäre eine flächendeckend vorhandene, strukturierte Versorgung dieser Patienten. Das fehlt, wurde am 7. Mai 2015 bei einer Pressekonferenz in Wien aus Anlass des Europäischen Tages der Herzinsuffizienz festgestellt.

Hier finden Sie die Presseunterlage zum Download:

linkPresseunterlage_Herzinsuffizienz_07052015 (469.0 KB)




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Länger leben, besser leben – trotz Diabetes!

Aktuelle Evaluierung beweist: mit strukturierter Betreuung zum Therapieerfolg!

24. März 2015

Der Name ist Programm: „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“ nennt sich das von der Österreichischen Sozialversicherung im Jahr 2007 entwickelte Disease Management Programm (DMP), das chronisch Kranken eine intensivere Betreuung durch den Arzt sowie auch mehr Wissen über die Krankheit und damit ein optimiertes Selbstmanagement verschafft. Den Erfolg des innovativen Programms zeigt nun eine ganz aktuelle Studie aus Österreich, die erstmals den vielfältigen Nutzen für PatientInnen ganz klar unter Beweis stellt.


linkExecutive Summary_PK Therapie Aktiv (231.2 KB)




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Zwei neue Leistungen der Sozialversicherung bei Zahnspangen-Versorgung

16. Februar 2015

Nach harten Verhandlungen haben sich die Sozialversicherung und die Österreichische Zahnärztekammer auf einen Vertrag für eine neue kieferorthopädische Sachleistungsversorgung für Kinder und Jugendliche geeinigt. Demnach wird es für Kinder und Jugendliche ab dem 1. Juli 2015 bei medizinischer Notwendigkeit bis zum 18. Lebensjahr zwei neue Leistungen der sozialen Krankenversicherung geben, die durch 180 Kieferorthopäden sichergestellt wird. Aus Anlass der Vertragsunterzeichnung luden der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und die Österreichische Zahnärztekammer zum Pressegespräch.


linkDownload_Presseunterlage (890.9 KB)




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Der Erstattungskodex des Hauptverbands – Mit modernen Medikamenten sicher versorgt

Die österreichische Sozialversicherung hat ein vitales Interesse an einer lückenlos qualitätsgesicherten Versorgung ihrer Versicherten mit entsprechenden Medikamenten. Der Hauptverband trägt dem durch die Herausgabe des Erstattungskodex – indem sich derzeit rund 6.650 verschiedene Packungen von Arzneispezialitäten befinden – Rechnung. Dadurch wird die Versorgung der Patientinnen und Patienten mit hochwertigen Arzneimitteln zu ökonomisch vernünftigen Preisen gesichert.  


Der Erstattungskodex wurde im Laufe der vergangenen 10 Jahre durch zahlreiche funktionale Tools und Applikationen wie etwa EKO2go erweitert. Aus diesem Anlass lud der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger zum Pressegespräch am 15. Jänner 2015.


linkPresseunterlage_10 Jahre EKO_1 (793.4 KB)

linkPresseunterlage_10 Jahre EKO_2 (466.9 KB)

linkPresseunterlage_10 Jahre EKO_Präsentation (775.5 KB)