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Biach und Probst: Spitze der Sozialversicherung schockiert über Ableben von Rudolf Hundstorfer

Österreich verliert einen beherzten Sozialpolitiker und engagierten Interessenvertreter


Mit großer Anteilnahme reagiert die Spitze des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherung auf die Nachricht vom Ableben des ehemaligen Sozialministers Rudolf Hundstorfer: „Die Nachricht hat uns zutiefst schockiert und wir sind in Gedanken bei Rudi Hundstorfers Familie”, so Alexander Biach, der Verbandsvorsitzende. Für Generaldirektor Josef Probst geht ein großer Sozialpolitiker und Interessenvertreter: „Rudolf Hundstorfer war ein Politiker mit Handschlagqualität, der die Sozialpartnerschaft lebte. Er stand für die Weiterentwicklung des Sozialstaates und für eine Gesellschaft mit mehr Chancengleichheit, die ein gutes Leben mit sozialer Sicherheit für alle ermöglicht.”

 

"In jeder seiner Funktionen wirkte er ausgleichend, lösungsorientiert und fair. Er verstand es, verschiedenste Positionen zu berücksichtigen und einen guten gemeinsamen Weg zu finden”, so Biach und Probst unisono. "Durch sein großes Engagement und Mitwirken konnten tiefgreifende Reformen in der Arbeits- und Sozialversicherungspolitik umgesetzt werden.” Biach: „Wir verlieren mit Rudi Hundstorfer einen Politiker, der über alle Parteigrenzen hinweg geschätzt wurde und Österreichs politische Landschaft maßgeblich mitprägte.”